The project "Simplify! Improving social services through a generative translation tool for plain/simple language: Validation of its use for social welfare clients, implementation principles and assessment of its impact on benefit uptake" is funded by the Digitalization Initiative of the Zurich Higher Education Institutions (DIZH).
It addresses non take-up of social welfare benefits due to language and administrative barriers. The project will develop an AI tool to translate complex welfare documents into plain language. And we will then validate the tool’s effectiveness, design real-world implementations and evaluate its impact on benefit uptake through field experiments.
The project is carried out as a collaboration between the team of Rainer Gabriel at ZHAW's School of Social Work and the team of Karsten Donnay at UZH's Department of Political Science. And we are very happy to be working with the Social Welfare Department of the Canton of Zurich, Amt für Zusatzleistungen (AZL) and the Social Services of the city of Zurich, the Social Services of the city of Dietikon and Pro Senectute Canton Zurich as our practice and implementation partners.
Online-Plattformen haben die politische Diskussion verändert, indem sie einerseits mehr Menschen eine Stimme geben, andererseits aber auch schädliche Inhalte wie Hassreden verbreiten. Diese Inhalte beeinflussen die Gesellschaft und Politik negativ. Das Ziel dieses Projekts ist es, die Qualität der Online-Diskussion zu verbessern, indem sowohl schädliche als auch konstruktive Inhalte untersucht werden. Wir definieren schädliche Inhalte als respektlose und beleidigende Beiträge, die persönliche Angriffe oder diskriminierende Sprache enthalten. Konstruktive Inhalte fördern hingegen positive Diskussionen und demokratische Beteiligung.
Das Projekt verfolgt zwei Hauptziele: die Entwicklung von Methoden zur Erkennung schädlicher und konstruktiver Inhalte sowie die Bewertung der Wirksamkeit von Massnahmen zur Reduzierung schädlicher Inhalte und zur Förderung konstruktiver Dialoge. Unsere Forschung umfasst drei Arbeitsbereiche: die Entwicklung und Messung von Erkennungsmethoden, die Bewertung von Massnahmen gegen schädliche Inhalte und die Untersuchung von Massnahmen zur Förderung konstruktiver Inhalte.
Wir arbeiten mit Schweizer Nachrichtenportalen wie Blick und 20 Minuten zusammen und analysieren Daten von Plattformen wie Twitter und Reddit. Das Projekt adressiert Herausforderungen wie die zuverlässige Inhaltserkennung und den Zugang zu Daten und hat entsprechende Massnahmen zur Risikominderung getroffen. Insgesamt wird unser Projekt wertvolle Erkenntnisse und neue Methoden liefern, um die Online-Diskussion zu verbessern und schädliche Inhalte zu reduzieren. Dies wird Forscher:innen, zivilgesellschaftlichen Gruppen und politischen Entscheidungsträgern helfen.